Schule

Aktuell gibt es noch freie Plätze in der Schule!

Neuigkeiten

aus der Schule

WhatsApp-Image-2019-09-19-at-19.53.511-1
WhatsApp-Image-2019-09-19-at-19.53.49-1
IMG_0075

Waldorfschule Villach

lernen.dürfen.lachen.dürfen.leben.dürfen.

Warum Waldorfschule Villach?
Aktuelle bildungspolitische Diskussionen zeigen es, lern- und sozialpsycholgische Studien bestätigen es. Was gerade für die Zukunft als Thema neu entdeckt wird, lebt bei uns an der Waldorfschule Villach schon längst.

„Jedes Kind ist ein Könner“ (H. Kullak-Ublik). Es gibt verschiedene Formen von Intelligenz. Bewegungsintelligenz, emotionale Intelligenz, praktische Intelligenz, soziale Intelligenz und natürlich auch analytisch-mathematische und sprachliche Intelligenz. Alle sind gleich wichtig und können sich ausgleichen und ergänzen, wenn sie gefördert werden.

Wir fördern die individuellen Begabungen der Schüler und unterstützen die Schüler ihre kognitiven, künstlerischen und handwerklich-praktischen Fähigkeiten zu entfalten.

Die Waldorfpädagogik gesteht jedem Kind einen Wohlfülraum zu, in welchem jeder sein darf, wie er ist und wertschätzend angenommen wird.

Gleichzeitig wird die soziale und emotionale Kompetenz geschult und weiterentwickelt, welche laut Studie des amerikanischen Psychologen und Neurowissenschaftler Daniel Goleman letztendlich 80% des Lebenserfolges ausmachen.

In einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts und Vertrauens können die Kinder frei und entspannt lernen, forschen, entdecken und sich entwickeln. Sie können Problemlösungsstrategien ausprobieren und aus möglichen Fehlern lernen, Enttäuschungen überwinden und unbeirrt ihre Ziele zu verfolgen.

Waldorfpädagogik ist Beziehungspädagogik. Die Waldorfschule Villach baut auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schülern im Sinne einer Erziehungspartnerschaft. Diese vertrauensvolle Beziehung und ein wertschätzender Umgang miteinander sind Basis für freudvolles Lernen.

Die Kindergarten- und Schulzeit bilden eine prägende Grundlage für die Entwicklung eines Menschen. Die Waldorfpädagogik bemüht sich deshalb, alle Kräfte und Fähigkeiten des jungen Menschen in voller Breite und mit genügend Zeit reifen zu lassen. So bleibt die Lebens- und Lernfreude auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene erhalten. Die Schüler werden deshalb nicht auf ihre erbrachte Leistung in den einzelnen Unterrichtsfächern reduziert sondern es wird die persönliche Entwicklung jedes einzelnen wahrgenommen und anerkannt.

Waldorfpädagogik sieht Bildung und Erziehung als kontinuierlichen Prozess vom Kleinkindalter bis zur Mündigkeit und arbeitet daher mit einem durchgehenden Bildungskonzept vom Kindergarten bis zum Maturaabschluss.

Viele Waldorfschulen bieten einen Abschluss mit Matura, so auch unsere Partnerschule in Klagenfurt.

Das Erlernen der Kulturtechniken Schreiben, Lesen und Rechnen wird ganzheitlich vermittelt. Ein Reichtum an inneren Bildern, vor allem durch die täglichen Erzählungen, fördert die Entwicklung von Vorstellungskraft und Phantasie als Grundlage für intellektuelles Lernen.

Ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand erfolgt vor allem durch den hohen Anteil künstlerischer und handwerklich- praktischer Tätigkeiten. Vor allem die vielseitigen Sinneserfahrungen bringen das Kind in Verbindung mit der Welt und sich selbst. Arbeitsmaterialien kommen vor allem aus der Natur. Tägliche vielseitige Bewegungsmöglichkeiten im freien Spiel drinnen und draußen oder das bewegte Klassenzimmer fördern ebenfalls die Entwicklung.

Der Unterricht wird nach dem Konzept des bewegten Klassenzimmers gestaltet. Hieraus ergibt sich ein entscheidender Lernvorteil, denn was Kinder in Bewegung lernen, wirkt nachhaltiger. Darüber hinaus schafft Lernen in Bewegung Raum für Begegnung und Entwicklung sozialer Kompetenzen.

Das „Bewegte Klassenzimmer“ ermöglicht eine umfassende Sinnesschulung durch vielseitige Bewegung. Dadurch wird die Lernfähigkeit des Kindes gefördert und der Zugang zum Lesen, Schreiben und Rechnen erleichtert und unterstützt. Mit Hilfe von flexiblen Vollholzbänken statt Schulbänken wird aus dem Sitzkreis rasch ein Balancier- Kletter- oder Sprungparcours, eine Schreib- oder Malstube oder einfach freier Raum für eine Bühne oder Bewegung aller Art. Damit kommt unsere Schule dem natürlichen Bewegungsbedürfnis des jungen Schulkindes genauso entgegen wie etwa dem Üben sozialer Kompetenz.

Mit LehrerInnen, die Freude am Unterrichten haben und die Kinder daran teil haben lassen.  Sie  unterstützen und fördern die Neugierde und das Selbstbewusstsein der Kinder, weil sie die Freude am Lernen nicht verlernt haben. 

Das Spielbedürfnis der Kinder befriedigen! Freie, angeleitete oder selbst erfundene Spiele, gehört auch dazu.

„Wenn wir wirklich spielen erleben wir auch keinen Druck und keinen Zwang mehr, und wenn es nichts mehr gibt, was uns bedrängt, verschwindet auch die Angst. Deshalb fühlen wir uns immer dann, wenn wir spielen lustvoll und frei.“ G. Huether (Hirnforscher und Arzt)

Für die Schule gilt das Epochenprinzip. Die Schüler haben jeden Morgen in den ersten beiden Stunden ca. 4 Wochen lang dasselbe Fach z. B. Mathematik, Deutsch, Naturwissenschaften, Geschichte, Formenzeichnen usw., um den Unterricht so ökonomisch wie möglich zu gestalten, um Inhalte ruhen zu lassen, damit sie dann mit neuer Motivation und neuem Schwung gefestigt wieder aufgenommen werden können

Leistungsdenken und Konkurrenzgefühl schaffen Aggression. Jeder Mensch möchte die Gemeinschaft und Kooperation (vgl. Joachim Bauer „Prinzip Menschlichkeit“). So ein Gemeinschaftsgefühl und das wertschätzende Miteinander können nur an einer Schule ohne Noten und Leistungsdruck stattfinden. Gleichzeitig wird freudvolles Lernen gefördert und damit Selbstvertrauen und soziale Kompetenz gestärkt.

Ein Bericht über den Lernfortschritt erfolgt am Jahresende in Form eines Zeugnisses mit verbaler Beschreibung.

Bei Bedarf kann zusätzlich ein Notenzeugnis erstellt werden.

Wir stellen eine intensive Beziehung zur Natur her, und schaffen dadurch Umweltverantwortung. sei es in Waldtagen, bei der Arbeit im Garten oder der Beobachtung der Natur im Jahreslauf.

Handwerk, Kunst, Musik und Theater…
sind in den Tagesablauf einer Waldorfschule eingebunden.
Wir bilden handwerkliche, künstlerische und intellektuelle Fähigkeiten gleichermaßen aus. Durch diesen Ganzheitlichen Ansatz wird die individuelle Ausdrucksfähigkeit und Phantasie gefördert und Selbstvertrauen gestärkt.

Wir vermitteln lebendige Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Italienisch ab der 1. Schulstufe und entwickeln ein Verständnis für Eigenarten anderer Länder und Kulturen.

 

Wir orientieren Methodik und Lerninhalte des Unterrichts an der Entwicklung des heranwachsenden Menschen

„Nicht gefragt soll werden: Was braucht der Mensch zu wissen und zu können für die soziale Ordnung, die besteht; sondern: Was ist im Menschen veranlagt und was kann in ihm entwickelt werden? Dann wird es möglich sein, der sozialen Ordnung immer neue Kräfte aus der heranwachsenden Generation zuzuführen. Dann wird in dieser Ordnung immer das leben, was die in sie eintretenden Menschen aus ihr machen; nicht aber wird aus der heranwachsenden Generation das gemacht werden, was die bestehende soziale Ordnung aus ihr machen will.“

Rudolf Steiner (aus: Pädagogische Grundlage und Zielsetzung der Waldorfschule)

Der Lehrplan der Freien Waldorfschulen orientiert sich dann an den Entwicklungsstufen des heranwachsenden Kindes. Die Inhalte sollen nicht nur Kenntnisse vermitteln, sondern Hilfen sein, den Willen und das Ich zu stärken, das Gefühl für das Schöne und Wahre zu sensibilisieren und das logische Denken zur rechten Zeit heranzubilden. Damit wird auch die Grundlage für ein gesundes Urteilen gelegt und für die Fähigkeit, bewusst frei handeln zu können. Die Entwicklung von Kind und Jugendlichem kann man in drei große Abschnitte gliedern, die weitere  Entwicklungsstufen enthalten: 1. Jahrsiebt 0 – 7 Jahre, Eintritt ins Schulalter 2. Jahrsiebt 7 – 14 Jahre, Eintritt in die Pubertät 3. Jahrsiebt 14 – 21 Jahre, Reifung zur Selbstständigkeit Die Übergänge der einzelnen Lebensabschnitte stellen wesentliche Einschnitte im Leben der Menschen dar und benötigen besonderer Begleitung.

Zweites Jahrsiebt

Im ersten Jahrsiebt nimmt das Kind die Welt wie sie ist unkritisch hin. Um sich in ihr zurecht zu finden bringt es seine Nachahmungskräfte mit. Das Kind lebt äußerlich und innerlich mit, was und wie Mutter, Vater oder andere Bezugspersonen sprechen, was sie tun und wie sie Gefühle äußern. Rudolf Steiner beschreibt dieses Grundvertrauen in die Welt mit den Worten: „Die Welt ist gut“

Zweites Jahrsiebt

Im zweiten Jahrsiebt möchte das Kind die Welt als harmonisch und stimmig erleben. Böses und Ungerechtes muss gesehen werden und darf nicht gewinnen,  alles muss gut ausgehen. Das Kind wünscht sich noch eine geliebte Autoritätsperson, die es gern hat und der es aus dieser Zuneigung heraus folgen möchte. Das gibt ihm Sicherheit im Leben, Willensstärke, Wachheit und auch eine Verantwortungsgefühl. Es geht davon aus: „Die Welt ist schön“

Drittes Jahrsiebt

Am Ende des zweiten Lebensjahrsiebts wird die natürliche Loslösung der Jugendlichen von bisherigen Bezugspersonen immer deutlicher. Die Pubertät tritt bei den Mädchen früher, bei den Buben meist eher später und oft nicht ganz so offensichtlich ein. Das selbstständige Urteil und Verstandestätigkeiten reifen in den Jugendlichen heran. Warum sie etwas Lernen, muss für den Jugendlichen Sinn machen und objektiv begründbar sein: „Die Welt ist wahr.“

Das Kind ist Lehrmeister des Pädagogen. Durch lebhaftes, wertschätzendes Interesse der Pädagogen an jedem einzelnen Kind entsteht gegenseitiger Respekt und eine gesunde Entwicklung des Kindes. Der Pädagoge ist bemüht gleichzeitig Toleranz gegenüber den Interessensdifferenzen der einzelnen Kinder zu wahren und lebhaftes Interesse beim Kind zu wecken. Jedes Kind will etwas lernen, doch nicht jeder will das gleiche lernen. (V. Wembers Die 5 Dimensionen der Waldorfpädagogik. S. 121.) Wenn Kinder in ihren Lust am Lernen nicht gebremst werden, wenn sie entdecken dürfen, dann ist das eine Voraussetzung für die Lust am lebenslangen Lernen.

Unsere Schule ist grundsätzlich offen für alle Kinder und Jugendliche, unabhängig ihrer Nationalität, Religion, sozialen Herkunft oder finanziellen Möglichkeit ihrer Eltern.

Eltern und Pädagogen arbeiten im Sinne einer Erziehungspartnerschaft zum Wohl des Kindes zusammen und wirken gemeinsam an Prozessen und Entscheidungen des Vereins mit.

Lehrplan

Der Lehrplan der Waldorfschule ist ein Rahmenlehrplan, der sich an den Entwicklungsstufen des Kindes orientiert. Aus ihm ergeben sich die verschiedenen Fächer in den Jahrgangsstufen. So wird das Kind allmählich aus seiner phantastischen Welt auf die Erde geholt, um schließlich in der Pubertät die „Erdenreife“ zu erreichen.

Der Unterricht erfolgt teils in Epochen und teils in Einzel-, bzw. Doppelstunden gehaltenem Fachunterricht.​

Stundentafeln

In Epochen:

  1. Klasse: Formenzeichen, Deutsch, Rechnen, Sachkunde
  2. Klasse: Formenzeichen, Deutsch, Rechnen, Sachkunde (Bienenepoche, Franziskusepoche)
  3. Klasse: Formenzeichen, Deutsch, Rechnen, Schöpfungsgeschichte, Ackerbau-, Hausbau-, Handwerksepoche
  4. Klasse: Formenzeichen, Deutsch, Rechnen, Altnordischer Erzählstoff, Heimatkunde mit Himmelskunde, Menschen- und Tierkunde

Als Fachstunden:

1. – 4. Klasse: Englisch, Italienisch, Freier Religionsunterricht, Musik, Turnen, Eurythmie, Handarbeit, Bildnerische Erziehung, Übungsstunden

Unterrichtszeiten

1. und 2. Klasse:
Mo – Fr von 08.00 bis 12.15 Uhr

3. Klasse:
Mo, Di, Mi, Fr von 8.00 bis 12.15 Uhr
Do von 08.00 bis 12.45 Uhr

4. Klasse:
Mo – Do von 8.00 bis 12.45 Uhr, Fr 8. 00 bis 12.15

Ab 07.30 werden die Kinder von ihren KlassenlehrerInnen in der Klasse empfangen

Nachmittagsbetreuung

Die Nachmittagsbetreuung in unserer Schule erfolgt auf Grundlage der Waldorfpädagogik und wird klassenübergreifend geführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Teil des Lehrerkollegiums, wodurch eine gute Zusammenarbeit mit der Schule gewährleistet werden kann. Wir bieten Verlässlichkeit und Kontinuität in den Beziehungen und einen geschützten Raum, in dem die Schülerinnen und Schüler soziale Erfahrungen machen können.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit frisch gekochten biologischen Nahrungsmitteln, werden die Kinder bei ihren Hausaufgaben und Lerninhalten unterstützt, bekommen aber auch genügend Zeit zum geleiteten und freien Spiel. Wir sehen die Nachmittagsbetreuung als Lebensraum zum Aufbau von Freundschaften und sozialen Begegnungen. In diesem Rahmen kann Erlebtes und Gelerntes nachklingen und verarbeitet werden. Dabei stehen das Bilden von emotionaler Intelligenz und sozialen Kompetenzen im Vordergrund.

Zeiten: Mo – Fr von 12.15 bis 15.30 Uhr

Kennenlernen

Wenn sie Interesse daran haben unsere Schule kennen zu lernen oder einen Termin für einen Schnupperunterricht ausmachen möchten, nehmen sie bitte mit uns Kontakt auf. Gerne beantworten wir alle Fragen und zeigen die Räumlichkeiten.

PädagogInnen

Sigrid Tomasini

Lehrerin 1./2. Klasse

Durch das Studium der Waldorfpädagogik konnte ich eine Art und Weise des künstlerischen Unterrichtens kennenlernen, welche in mir ein Feuer entfachte und mich in meinem ganzen Menschsein und in meiner Persönlichkeit weiter entwickeln ließ. 

Nach jahrelanger Tätigkeit in der Privatwirtschaft, traute ich mich in dieses ungewohnte Terrain und ich liebe es jeden Tag aufs Neue den Unterricht wie ein Künstler gestalten zu dürfen und dabei zu sehen und zu erfahren, wie meine Schüler daran Wachsen und Lernen! Die Art und Weise, wie die Waldorfpädagogik-Methode wirkt, ist ein Zusammenspiel von Kunst des Erziehens und Pädagogik; sie ist unheimlich erfüllend und man sieht es an den Kindern, mit welcher Freude und Erwartung sie jeden Tag in den Unterricht kommen!

Michaela Bauer

Lehrerin 3./4. Klasse

Ich bin Waldorflehrerin geworden, weil mir besonders am Herzen liegt, dass jedes Kind Beachtung findet. Denn „jedes Kind ist ein Könner“ (H. Kullak-Ublik).

Die Waldorfschule Villach bietet durch ihre kleinen Klassen die besten Bedingungen dafür. Der Lehrer entwickelt sich mit und an den Kindern, er passt sich so an die Klasse an, dass er den Unterricht so gestalten kann, wie ihn die Kinder brauchen. So macht mir Unterrichten Spaß. Leistungsdenken und Konkurrenzgefühl schaffen Aggression. Jeder Mensch möchte die Gemeinschaft und Kooperation (Joachim Bauer „Prinzip Menschlichkeit“). So ein Gemeinschaftsgefühl und das wertschätzende Miteinander kann nur an einer Schule ohne Noten und Leistungsdruck stattfinden. Deshalb bin ich glücklich, dass ich an der Waldorfschule Villach unterrichten darf!

Markus Obiltschnig

Assistenz & Sport

Ich will Kinder und Jugendliche darauf vorbereiten, dass sie im Leben mit sich selbst und mit der Gesellschaft zurecht kommen und ein glückliches selbstständiges Leben führen können.

Die pädagogischen Ansätze und die geistige Haltung des Lehrers sprechen mich sehr an. Ich konnte in den letzten sieben Jahren die Ergebnisse der Waldorfpädagogik an den Kindern beobachten und erleben – sogar an einigen Absolventen der Oberstufe. Darum habe ich diesen Weg eingeschlagen, um der Welt einen positiven Impuls zu geben und um mich persönlich weiter zu entwickeln. In einer Waldorfschule zu arbeiten ist sehr viel anders als in einer staatlichen Schule. Die als Verein strukturierte Waldorfschule Villach lebt von der Arbeit der Pädagogen, der Eltern und freiwilliger Helfer. Vieles muss und soll sogar ehrenamtlich passieren. Ich bin der Meinung, dass man mit Begeisterung auch Dinge tun kann, die am Ende nicht mit einer entgeltlichen Leistung gedeckt werden sondern mit Wertschätzung und Anerkennung. Ich starte im Oktober 2019 das Masterstudium „Waldorfpädagogik“ und bin ein Waldorflehrer im Werden.

Laura Pecoraro

Italienisch

Ich schätze an der Waldorfpädagogik besonders, dass die Kinder durch viel praktisches Tun in einer harmonischen und künstlerischen Weise lernen dürfen.

Letizia Aguilar

Erythmie

An der Waldorfpädagogik gefällt mir besonders,
 
… dass der Stoff, den die Kinder lernen sollen, vor allem durch Anregung der Phantasie  mit Märchen, Legenden, Geschichten näher gebracht wird, und noch dazu begleitet und vertieft durch künstlerische Fächer wie Malen, Theater, Eurythmie…
 
…dass alle Tätigkeiten (zB Handarbeiten, Werken…) mit Schönheitsinn durchzogen werden und das soziale Miteinander eine große Wertstellung hat…
 
… dass dem Menschenbild eine tiefe Erkenntnis zugrunde liegt, die beste für die Erziehung der Kinder geben wird.

Michael Gerdej

Nachmittagsbetreeung

Im Zuge meiner mehrjährigen Berufserfahrung habe ich meinen Wechsel zur Waldorfpädagogik nie bereut. Ich habe erfahren, wie Autorität und soziale Kompetenzen einen neuen Inhaltspunkt im Umgang mit Kindern erhalten. Ein Lehrer gilt oft als Autoritätsperson. Nach meinen Erfahrungen steht zuerst aber das Vertrauen zwischen Lehrern und Schülern im Vordergrund. Die Waldorfpädagogik gesteht jedem Kind einen Wohlfüllraum zu, in welchem es seine Emotionen frei erleben kann. Gleichzeitig wird die soziale Kompetenz geschult und weiterentwickelt, welche laut Studie des amerikanischen Psychologen und Neurowissenschaftler Daniel Goleman letztendlich 80% des Lebenserfolges ausmachen. Gleichzeitig konnte ich feststellen, dass bei den Kindern kein Stress aufkommt. Ich bin stolz, Teil des Waldorfteams zu sein, welches 100 Jahre altes Wissen mit den neuesten Hirnforschungen in Einklang bringt und aktiv an einer Weiterentwicklung unserer Kinder positiv mitwirken kann.

Administratives

Die Waldorfschule Villach finanziert sich zum überwiegenden Teil durch Elternbeiträge und Beiträge der fördernden 
Mitglieder sowie Veranstaltungen, Spenden, Sponsorings und Unterstützungen durch die öffentliche Hand.  
Der Schulbeitrag ist je nach Familiengröße (Kinderzahl an unserer Schule) gestaffelt. 

Schulbeitrag

1 Kind € 440,-   |   2 Kinder € 680,-   |   3 Kinder € 815,-

12 mal jährlich per SEPA-Lastschrift

Zusätzliche Zahlungen:
Anmeldegebühr: € 440,- (einmalig)
Vereinsmitgliedsbeitrag: € 57,- (jährlich pro Familie)

Kosten Nachmittagsbetreuung

Nachmittagsbetreuung (Mo – Fr 12.15 – 15.30 Uhr): € 60,-
Wartekind (Mo – Fr 12.15 – 13.00 Uhr): € 20,-
Mittagessen (um 12.45 Uhr) pro Mahlzeit: € 2,50,-

anmeldung Schulanfänger

Die Anmeldung für unsere Schule ist jederzeit möglich. Bitte kontaktieren sie uns für weitere Fragen, oder senden sie den Aufnahmeantrag per Mail oder Post.

Anmeldung Quereinsteiger

Grundsätzlich ist eine Aufnahme von Schülern aus anderen Schulen jederzeit möglich. Bitte kontaktieren sie uns für einen persönlichen Beratungstermin.

Aufnahmeverfahren

1. Schülereinschreibung
Anmeldung zu einem Gesprächstermin für die Schülereinschreibung (Schülereinschreibung im Februar bzw. März 2020)

2. Pädagogische Aufnahme
Zur Feststellung der Schulbereitschaft des Kindes findet
im März die pädagogische Schüleraufnahme statt.

3. Finanzielle Aufnahme und Schulvertragsabschluss

Aufnahmetermine

Für das Schuljahr 2019/20 gibt es noch freie Plätze in der Schule.
Bitte kontaktieren sie uns für ein persönliches Gespräch.

Die Termine für die Schülereinschreibung und die pädagogische Aufnahme für das Schuljahr 2020/21 werden hier bekannt gegeben sobald sie fixiert sind.
(Februar und März 2020)

Anmeldemappe zum Downloaden

Aufnahmeantrag

Stammdatenblatt

Beitragserklärung

Schulvertrag

Elternbeitragssätze

SEPA Mandat

Das Miteinander im Verein

Arbeitskreise Informationsblatt